Umwelt

 

Vom Wald zum Militärschiessplatz zum Bundesinventar Trockenwiesen und -weiden von nationaler Bedeutung.


Der Militärschiessplatz Geissbach besteht seit 1950. Bis in die 80er Jahre wurden praktisch im ganzen Gebiet (68 ha) militärische Übungen durchgeführt. Aus ökologischen, aber auch als organisatorischen Gründen setzte sich der Grundeigentümer für eine klare Zonenregelung zwischen Landwirtschaft / Forstwirtschaft und Armee ein.


Nach einer Interesseanalyse beider Parteien (Armee und Grundeigentümer) wurde eine Rodung von 25‘000 m2 Wald bewilligt. Dies hatte nun zur Folge, dass nur noch auf diesem Teil militärische
Übungen durchgeführt wurden.


Mit gezielter und rücksichtsvoller Nutzung in den letzten 30 Jahren,
durch das Militär, durch Drittnutzungen und des Grundeigentümers
(Pächter), entstand dieses einzigartige Gebiet.

 

 







Nun ist die Nutzung des Trockenstandortes Geissbach komplett. Nebst Militär, Eventplatz, Natur und Landwirtschaft wird die sanfte Bewirtschaftung in den Monaten August / Oktober, bis hinein in den November von den lustigen Hochlandrindern perfekt erledigt.













Betrieb


- Für den Betrieb werden nur polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoff freie Tontauben verwendet.
- Die Munition ist Stahlschrot.
- Der Becher ist aus Zellstoff (photodegradable).
- Die verschossenen Hülsen werden nach jedem Schiessen eingesammelt und fachgerecht entsorgt.